Auf dieser Seite dokumentieren wir ausgewählte Änderungen, Verbesserungen und neue Funktionen im my-GPS Portal. Die Kurzansicht zeigt die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. Weiter unten findest du ausführliche Erläuterungen zu einzelnen Updates.
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| Datum | Bereich | Änderung | Kurz erklärt | Details |
|---|---|---|---|---|
| 02.07.2026 | OBD GPS-Tracker / Fahrzeugbatterie | Bordnetzspannung mit Alarm bei niedriger Batteriespannung ergänzt | Kompatible OBD GPS-Tracker können nun die Bordnetzspannung übertragen und bei weniger als 12,1 Volt einen Alarm auslösen. | Mehr lesen |
| 27.06.2026 | Alarmeingang / Bedienung | Alarmeingang um Sortierung und Filterfunktionen erweitert | Alarme können nun direkt in der Tabelle sortiert sowie nach Gerät und Alarmtyp gefiltert werden. | Mehr lesen |
| 18.06.2026 | Tageskilometerauswertung / Elektromobilität | Tageskilometerauswertung für Elektrofahrzeuge um kWh-Verbrauch erweitert | Für Elektrofahrzeuge kann nun ein Verbrauch in kWh pro Kilometer hinterlegt werden. | Mehr lesen |
| 01.06.2026 | Export / E-Mail-Versand | Automatischer Streckenversand auf KMZ umgestellt | Der automatische Versand der Vortagesstrecke nutzt nun das verbreitete KMZ-Format statt KML.GZIP. | Mehr lesen |
02.07.2026: OBD GPS-Tracker um Batteriespannungs-Alarm erweitert
Kategorie: OBD GPS-Tracker / Bordnetzspannung / FahrzeugbatterieDas my-GPS Portal wurde um eine neue Überwachungsfunktion für kompatible OBD GPS-Tracker erweitert. Neben der reinen Ausgabe der Bordnetzspannung kann das Portal nun auch automatisch einen Alarm auslösen, wenn eine zu niedrige Spannung erkannt wird.
Was wurde geändert?
Kompatible OBD GPS Tracker übertragen die aktuelle Bordnetzspannung des Fahrzeugs an das my-GPS Portal. Dieser Spannungswert wird aktuell etwa alle 5 Minuten vom GPS-Gerät an das Portal übermittelt.
Wird eine Spannung von weniger als 12,1 Volt erkannt, kann das Portal automatisch eine Warnmeldung auslösen. Eine so niedrige Bordnetzspannung kann ein Hinweis darauf sein, dass die Fahrzeugbatterie geschwächt ist, nicht mehr ausreichend geladen wird oder ein technisches Problem im Bordnetz vorliegt.
Wichtig:
Diese Funktion ist aktuell nur mit unserem OBD GPS-Tracker in der Version VL kompatibel. Andere OBD-Tracker oder ältere Geräteversionen unterstützen diese Auswertung möglicherweise nicht.
Der Grenzwert von 12,1 Volt ist für klassische 12-Volt-Bordnetze ausgelegt und daher nicht für Lkw mit 24-Volt-Bordnetz geeignet. Kunden mit Lkw oder anderen Sonderfahrzeugen können sich gerne bei uns melden, damit wir die passende Lösung individuell prüfen können.
Wann ist die Alarmierung relevant?
Die Alarmierung ist vor allem dann aussagekräftig, wenn das Fahrzeug steht und die Batterie nicht aktiv geladen wird. Während der Fahrt oder bei laufendem Fahrzeug ist die gemessene Bordnetzspannung in der Regel höher, da dann die Lichtmaschine oder bei Elektrofahrzeugen die Hochvoltbatterie über das 12-Volt-System nachlädt.
In diesem Zustand ist die reine Batteriespannung weniger aussagekräftig, da nicht nur die Batterie selbst, sondern das gesamte aktive Bordnetz gemessen wird.
Warum ist eine niedrige Batteriespannung wichtig?
Eine dauerhaft oder wiederholt niedrige Bordnetzspannung kann verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören zum Beispiel:
Alterung der Batterie, eine geschwächte oder defekte Fahrzeugbatterie, lange Standzeiten, stille Verbraucher im Fahrzeug, Probleme beim Laden der Batterie oder ein Defekt an Lichtmaschine, Laderegler oder Bordnetzelektronik.
Mögliche Folgen einer zu niedrigen Batteriespannung können Startprobleme, Ausfälle einzelner Steuergeräte, Fehlermeldungen im Fahrzeug oder im ungünstigsten Fall ein nicht mehr startendes Fahrzeug sein.
Hinweis zur Messgenauigkeit:
Die vom GPS-Tracker übermittelte Spannung dient als hilfreicher Hinweis und zur frühzeitigen Warnung. Sie ersetzt jedoch kein geeichtes Messgerät und keine technische Prüfung durch eine Fachwerkstatt. Wenn der Alarm wiederholt ausgelöst wird oder Zweifel am Zustand der Batterie bestehen, sollte die Spannung mit einem geeigneten Messgerät geprüft oder eine Werkstatt hinzugezogen werden.
Kein Alarm bei 0 Volt:
Der Batteriespannungs-Alarm wird nicht ausgelöst, wenn der Tracker eine Spannung von 0 Volt meldet oder offensichtlich nicht mehr mit dem Bordnetz verbunden ist. Für diesen Fall gibt es bereits einen separaten Alarm, zum Beispiel bei unterbrochener Stromversorgung beziehungsweise wenn der Tracker vom Anschluss getrennt wurde.
Alarmintervall:
Das vom Portal voreingestellte Standard-Alarmintervall beträgt 24 Stunden. Das bedeutet: Auch wenn die niedrige Spannung mehrfach erkannt wird, wird der Kunde standardmäßig nicht häufiger als einmal innerhalb von 24 Stunden zu diesem Alarm benachrichtigt.
Kunden können dieses Alarmintervall im Portal anpassen oder den Alarm bei Bedarf vollständig deaktivieren.
Aktivierung für Bestandskunden:
Die Funktion wurde am 29.06.2026 nachmittags um 17:10 Uhr für Bestandskunden mit kompatiblem OBD GPS-Tracker der Version VL aktiviert, sofern das jeweilige Gerät zu diesem Zeitpunkt online war.
War ein Gerät zu diesem Zeitpunkt nicht online, konnte der Aktivierungsbefehl das Gerät möglicherweise nicht erreichen. In diesem Fall können Kunden uns gerne kontaktieren, damit wir prüfen können, ob die Funktion für das jeweilige Gerät aktiv ist oder erneut gesetzt werden muss.
Vorteil:
Kunden erhalten einen zusätzlichen Hinweis auf mögliche Batterie - oder Ladeprobleme, bevor es im Alltag zu Startproblemen oder Fahrzeugausfällen kommt. Besonders bei selten genutzten Fahrzeugen, saisonal eingesetzten Fahrzeugen oder Fuhrparks mit vielen Fahrzeugen kann diese Warnung helfen, Probleme früher zu erkennen.
27.06.2026: Alarmeingang um Sortierung und Filterfunktionen erweitert
Kategorie: Alarme / Bedienung / FuhrparkübersichtDer Alarmeingang im my-GPS Portal wurde übersichtlicher und komfortabler gestaltet. Gerade bei mehreren Fahrzeugen, Maschinen oder häufigen Alarmmeldungen kann die Liste schnell umfangreich werden. Deshalb wurden neue Sortier - und Filtermöglichkeiten direkt in der Alarmtabelle ergänzt.
Was wurde geändert?
Die Alarmtabelle kann nun über die Spaltenüberschriften sortiert werden. Sortierbar sind unter anderem IMEI, Gerät / Objekt, Alarm und Eingang. Die Sortierrichtung wird über kleine Symbole in der Tabellenüberschrift angezeigt.
Zusätzlich wurde oberhalb der Tabelle ein neuer Gerätefilter ergänzt. Über dieses Eingabefeld kann die Alarmübersicht gezielt nach einem bestimmten Fahrzeug, einer Maschine oder einem Objekt gefiltert werden. So lassen sich zum Beispiel alle Einträge zu einem bestimmten Bagger, Fahrzeug oder Anhänger schneller finden.
Neuer Alarmtyp-Filter:
Neben dem Gerätefilter steht nun auch ein Filter nach Alarmart zur Verfügung. Darüber können Kunden die Anzeige gezielt auf bestimmte Alarmtypen einschränken. Unterstützt werden unter anderem:
Zündung an, Zündung aus, Stromversorgung unterbrochen, Akkuwarnung, Erschütterung, Geschwindigkeitsalarm, Serverzaun befahren (Geofence befahren) und Serverzaun verlassen (Geofence verlassen).
Warum?
Bei vielen Geräten oder häufigen Ereignissen ist es wichtig, relevante Alarme schnell erkennen und eingrenzen zu können. Durch die Kombination aus Sortierung, Gerätefilter und Alarmtyp-Filter lässt sich der Alarmeingang deutlich schneller auswerten.
Vorteil:
Kunden können ihre Alarmmeldungen nun gezielter durchsuchen, schneller nach bestimmten Fahrzeugen oder Maschinen filtern und einzelne Alarmarten besser auswerten. Das erleichtert besonders die tägliche Kontrolle im Fuhrpark, bei Baumaschinen, Anhängern und anderen überwachten Objekten.
18.06.2026: Tageskilometerauswertung um Elektrofahrzeuge erweitert
Kategorie: Auswertung / Fuhrparkverwaltung / ElektromobilitätDie Tageskilometerauswertung im my-GPS Portal wurde erweitert. Mit dieser Funktion können die am Vortag gefahrenen Strecken eines Fahrzeugs automatisch aufsummiert werden. Daraus wird einmal täglich eine Gesamtkilometerstrecke für den jeweiligen Vortag gebildet.
Was ist die Tageskilometerauswertung?
Die Tageskilometerauswertung hilft dabei, gefahrene Kilometer übersichtlich pro Tag zu erfassen. Sobald die Funktion für ein Fahrzeug aktiviert wurde, berechnet das Portal täglich die gefahrene Strecke des Vortages und schreibt die Kilometerwerte fort. Damit der Kilometerstand sauber weitergeführt werden kann, muss der Kunde die Funktion bewusst aktivieren und den aktuellen Kilometerstand des Fahrzeugs eintragen.
Was wurde geändert?
Bisher konnten Kunden bei der Tageskilometerauswertung bereits eine Kraftstoffart wie Diesel, E5 oder E10 sowie den durchschnittlichen Verbrauch hinterlegen. Neu ist nun die Unterstützung für Elektrofahrzeuge. Für E-Fahrzeuge kann jetzt ein Verbrauch in kWh pro Kilometer eingetragen werden.
Hinweis:
Für die erste Berechnung der Stromkosten wird aktuell mit einem bundesdurchschnittlichen Wert von 33 Cent pro kWh gerechnet. Dieser Wert dient als praktikabler Durchschnittswert und soll zukünftig noch flexibler gestaltet werden.
Warum?
Immer mehr Kunden setzen neben klassischen Diesel - oder Benzinfahrzeugen auch Elektrofahrzeuge ein. Damit die Tageskilometerauswertung auch für gemischte Fuhrparks sinnvoll genutzt werden kann, wurde die Funktion um die Möglichkeit erweitert, den Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen zu berücksichtigen.
Geplante Erweiterung:
Zukünftig soll die Auswertung zusätzlich um verschiedene Ladeprofile erweitert werden. Dann soll zum Beispiel berücksichtigt werden können, ob ein Fahrzeug überwiegend im Betrieb, über normalen Netzstrom, an öffentlichen Ladesäulen oder über eigene Stromerzeugung geladen wird. Dadurch können später auch unterschiedliche Stromkosten und Gestehungskosten genauer in die Auswertung einfließen.
Vorteil:
Die Tageskilometerauswertung wird dadurch auch für Elektrofahrzeuge und gemischte Fuhrparks besser nutzbar. Kunden können nicht nur gefahrene Kilometer erfassen, sondern erhalten künftig eine bessere Grundlage, um Verbrauchs - und Energiekosten ihrer Fahrzeuge im Blick zu behalten.
01.06.2026: Automatischer Streckenversand auf KMZ umgestellt
Kategorie: Export / Automatischer E-Mail-VersandDer automatische Versand der Vortagesstrecke wurde verbessert. Kunden können im my-GPS Portal festlegen, dass die gefahrene Strecke eines Fahrzeugs am nächsten Tag automatisch per E-Mail versendet wird. Diese bestehende Funktion nutzt nun statt KML.GZIP das verbreitetere KMZ-Format.
Hinweis:
Die Änderung betrifft ausschließlich den automatischen E-Mail-Versand der Vortagesstrecke. Die Anzeige gefahrener Strecken direkt im Portal ist davon nicht betroffen.
Warum?
Einige Kunden berichteten, dass Dateien im bisherigen Format von bestimmten E-Mail-Systemen oder Spamfiltern nicht zuverlässig akzeptiert wurden. KMZ ist ein etabliertes Format für komprimierte Kartendaten und wird von vielen Kartenprogrammen besser erkannt.
Vorteil:
Die automatisch versendeten Streckendaten bleiben kompakt, sind aber einfacher per E-Mail zuzustellen und lassen sich besser in kompatiblen Kartenprogrammen verwenden.